OLM Heilende Decke

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  OLM – aus dem Russischen übersetzt bedeutet das Heilende Mehrschichtige Decke. Die OLM  Decke  ist eine neue nicht invasive Behandlung zur effizienten Energieversorgung. Sie ist das Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung im Bereich der Bio-Resonanz-Therapie. Die OLM Decke basiert auf den Prinzipien der Bioenergetik und Kenntnissen der Mechanismen der Selbstregulierung.

  Das Frequenzspektrum des Menschen liegt im Bereich zwischen 30 - 300 GHz und ist von russischen Wissenschaftern genau untersucht worden. Die Konfrontation des Organismus mit seinen eigenen Frequenzen im Hochfrequenzbereich (HFB) führt zu einer Aktivierung des Organismus.

 Ein Reflexion der körpereigenen elektromagnetischen Strahlung im HFB ist über das Einwickeln des Körpers in eine spezifische Decke möglich. Diese Decke besteht aus einer Folie auf welche diverse Edelmetalle aufgedampft sind. Die Decke wirkt praktisch wie ein Schirm der zum einen körpereigene Strahlung reflektiert, aber auch zum Teil externe elektromagnetische Strahlung (v.a. Radio- oder TV-Wellen) abblockt. Der Schutz vor Radio- und TV-Wellen wirkt wie eine Entlastung für den Organismus, was die Aktivierung durch das körpereigene Frequenzspektrums unterstützt. 

 Die elektromagnetische Strahlung einer Zelle wird bestimmt durch die molekularbiologischen Vorgänge in einer Zelle. Das gilt sowohl für eine Zelle deren Aktivität im physiologischen Wirkungsbereich liegt, aber auch für eine Zelle mit pathologischen Funktionen. Das heißt, wenn ein Organ oder ein System des Organismus krank ist, werden von diesem Organismus für den krankhaften Prozess charakteristische Frequenzen generiert. Werden nun diese Frequenzen reflektiert, so führt das im Organismus zu Resonanzphänomenen, welche in einem regulativen Geschehen resultieren. 

  Primär handelt es sich hierbei um einen phänomenologische Ansatz, da der Organismus in seiner Ganzheit reagiert. Der Effekt der Aktivierung zeigt sich auf der physischen Ebene und auch auf emotionalen und mentalen Bereich.

© Dr. Mikhail Koschelev kkrait@mail.ru Wien 2012